Schön das Sie wieder einmal da sind ...

Sehr geehrte Kunden der Firma Webernig.
Auf dieser Seite möchte ich Ihnen die Möglichkeit bieten auf meine Ressourcen die ich Ihnen zur Verfügung
stelle, einfach und bequem zuzugreifen.

Zusätzlich möchte ich Ihnen hier ein kleines "Fragen & Antworten" - Lexikon aufbauen, da man ja nicht alles Wissen kann, jedoch Wissen sollte, wo man "nachlesen" kann.

Server der Fa.Webernig ...

Bitte beachten Sie, dass für jeden Server - aus Sicherheitsgründen - ein eigener Benutzername sowie ein eigenes Passwort benötigt wird!

  • Webmailserver -> Hier klicken
    Hier können Sie auch unterwegs immer Ihre Post abrufen.
  • Webspaceserver -> Hier klicken
    Hier können Sie Ihren Webserver verwalten, eMail Adressen,
    Mailweiterleitungen, Mail-Autoresponder und vieles mehr einrichten.
  • MySQL Datenbank Verwaltung -> Hier klicken
    Zur Verwaltung Ihrer Datenbank.
    ACHTUNG!
    Bitte nur verwenden wenn Sie gaaaaaanz genau wissen was Sie tun!
  • Banner Verwaltung -> Hier klicken
    Sie haben einen Banner auf einer von mir verwalteten Homepage laufen?

Sollten Sie Ihrer Zugangsdaten verlegt haben,
können Sie diese über office@webernig.com neu beantragen.

Fragen & Antworten...

 

 

Kategorie: Homepages, Internet, Email & Webdesign

 

 

 

Frage: Wo finde ich meine Server Statistiken?
Antwort: Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Auf meinen Server laufen zwei Verschiedene Statistiken, welche Sie lieber benutzen können Sie entscheiden.
Zu finden sind diese im Unterverzeichniss Ihrer Homepage.
Also z.b. www.IhreHomepage.at/usage2/ oder www.IhreHomepage.at/awstats/
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Frage: Was bedeuten die Bezeichnungen in der Statistik?
Antwort: PageViews, AdImpressions, Hits, Visits, Sessions

Was sagen die verschiedenen Kennzahlen über die tatsächlichen Besucherzahlen einer Website aus?
Ich habe hier die oft verwendeten Größen zusammengestellt. Wird keine weitere Angabe gemacht, geht man normalerweise von einem Monat als zugrundeliegendem Zeitraum aus.

Hits Die Anzahl der von einem Webserver abgerufenen Dateien; jede HTML-, aber auch Grafik- oder Javadateien erzeugen einen Hit. Somit kann eine Seite mit vielen eingebetteten Grafiken eine ganze Reihe von Hits erzeugen, obwohl nur eine einzige Seite angezeigt wurde.

Mit anderen Worten: die Anzahl der Hits sagt nichts aus über die tatsächlichen Besucherzahlen auf einer Website.
PageViews / PageImpressions Gibt die Zahl der tatsächlich von Besuchern angewählten Seiten an. Dabei sind Seiten mit Inhalt gemeint: reine Weiterleitungsseiten o.ä. werden nicht gezählt. Bei Websites ohne Frames entspricht das einfach der Anzahl der vom Webserver abgerufenen HTML-Seiten.

Sites mit Frames müssen anders gezählt werden: jedes aufgerufene Frameset zählt als ein PageView, jede weitere vom Benutzer angeforderte Seite ergibt einen weiteren PageView.
AdViews / AdImpressions Die Anzahl der den Besuchern gezeigten Werbebanner. Durch Speicherung von IP-Nummern oder Session-Cookies versucht man zu verhindern, einem einzelnen Besucher das selbe Banner immer wieder zu präsentieren.

Sehr oft ist auf einer Seite ein Werbebanner - dann stimmen im Prinzip AdViews und PageViews überein.
Visits / Sessions Ein zusammenhängender Besuchsvorgang. Jedesmal wenn ein Besucher mit einer neuen IP-Adresse die Site besucht, wird ein zusätzlicher Visit verzeichnet. Da viele IP-Adressen dynamisch vergeben werden, wird nach einer gewissen Zeitspanne, z.B. eine Stunde eine IP wieder als neu angesehen.
Rechner / Unique IP Die Anzahl der in einem Zeitraum festgestellten unterschiedlichen IP-Nummern, von denen aus eine Website besucht wurde.

Probleme

In der Praxis ergeben sich zum Teil enorme Abweichungen. Dies liegt insbesondere an den verschiedenen Caching-Methoden, die im Internet im Einsatz sind. So speichert jeder moderne Browser einmal angeforderte Seiten und Grafiken zwischen, um bei einer erneuten Anforderung derselben Seite durch den Benutzer die Seite nicht nochmals über das Internet zu laden. 

Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich durch den Einsatz von Proxyservern in Firmen und bei Providern. Zum einen sind auch Proxyserver meist mit einem Cache ausgestattet, zum anderen erscheinen alle Benutzer hinter dem Proxy mit derselben IP-Adresse.

Es kann auch vorkommen, daß ein Besucher während eines Besuchs mit unterschiedlichen IPs erscheint: große Provider haben mehrere Proxy (mit jeweils eigener IP) im Einsatz, die zur Lastverteilung dienen. So kann ein Besucher die erste Seite über den einen und die zweite Seite über einen anderen Proxy angefordert haben.

Eine Unterscheidung von einzelnen Visits bzw. PageViews wird aufgrund dieser Probleme erschwert oder gar unmöglich gemacht.

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Frage: Wie kann ich meine Homepage veröffentlichen?
Antwort: Um diverse Verzeichnisse und Ordner zu veröffentlichen (Upload), empfehlen wir Ihnen die Nutzung eines FTP-Clients: Dies ist eine Software, welche Sie lokal auf Ihrem PC installieren, um anschließend eine Verbindung zu Ihrem Hosting Account aufzubauen; anschließend verwalten Sie die Daten in Ihrem Account auf einfache Art und Weise.

Einen guten FTP-Client, welchen Sie gratis beziehen können, finden Sie hier:
[ WS FTP ].

Support - Einführung in die Arbeit mit WS FTP:
[ Getting Started ].

WS FTP Support Center:
[ Support Center ].
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Frage: Wie konfiguriere ich meine Emails?
Antwort: Auf unseren Servern setzen wir für die Verarbeitung von ein- und ausgehenden Mails die Möglichkeit der Emailweiterleitung und der Mailbox ein. Diese Kombination macht es Ihnen möglich für jeden Account beliebig viele Weiterleitungen zu aktivieren - oder bestimmte Emails auf bestimmte Adressen umzuleiten.

Was ist eine Mail Weiterleitung?
Nachdem Sie von uns die Zugangsdaten für Ihren Account erhalten haben können Sie über das Webinterface Ihre Wunschadressen
eingeben und an andere (auch externe) Emailadressen weiterleiten,
z.B. info@ihredomain.at >> sepp@magnet.at, office@ihredomain.at >>
thomas@chello.at usw.

Mail Weiter- bzw. Umleitungen
Die Umleitungen können ausschließlich über das von uns zur Verfügung gestellte Interface installiert werden, da für jede Weiterleitung in die Serverkonfiguration eingegriffen werden muß.

Rufen Sie wie gewöhnlich Ihr Interface auf und wählen Sie dann den Punkt "Mailweiterleitungen verwalten". Im Interface selbst finden Sie alle notwendigen Hinweise wie Sie das Formular ausfüllen müssen um die gewünschte Weiterleitung zu realisieren.

Um alle ankommenden Email (beliebig@domain.at) an eine Adresse zu leiten, richten Sie einfach
in der Option Mailweiterleitungen folgendes ein:
default@domain.at
an Ihre gewünschte Zieladresse.

Was ist ein POP3
Ein POP3 oder auch Mailbox genannt unterscheidet sich dadurch von einer Emailweiterleitung, als dass es ein eigenes "Postfach" ist und dadurch auch Zugansdaten benötigt. Dies ist z.B. notwendig, wenn
mehrere Mitarbeiter Zugriff auf jeweils ein eigenes Postfach haben sollten und dies auch durch Zugangsdaten geschützt werden kann.

Rufen Sie wie gewöhnlich Ihr Interface auf und wählen Sie dann den Punkt "POP3-Boxen verwalten". Im Interface selbst finden Sie alle notwendigen Hinweise wie Sie das Formular ausfüllen müssen um die gewünschte Weiterleitung zu realisieren.

Wie sind die Daten für die Einrichtung meiner Mailbox
Folgende Daten benötigen Sie für Ihre Emailkonfiguration:
POP3: ihredomain.at
SMTP: ihredomain.at (oder SMTP Ihres Zug.-Providers - z.B.mgate.chello.at)

-->> Konfiguration Ihrer E-Mail-Programme

In Ihrer Software, mit der Sie Ihre E-Mail empfangen und versenden (z.B. Netscape Messenger, Outlook Express), tragen Sie als POP3-Server ("Posteingangsserver" o.ä.) pop.kundenserver.de ein. Damit können Sie Ihre E-Mails über das POP-Protokoll abholen. Bitte tragen Sie in das Feld für den SMTP-Server (Postausgang) unseren SMTP-Server mit Absender-Authentifizierung auth.smtp.kundenserver.de ein.

Im Folgenden finden Sie eine Beispielkonfiguration für die Programme Microsoft Outlook Express und Netscape Messenger.

-->> Konfiguration von Outlook Express

Zunächst richten Sie in Outlook Express unter "Einstellungen" - "Konten" ein neues Konto ein (falls Sie dieses noch nicht getan haben). In den "Eigenschaften" des gewählten Kontos nehmen Sie Ihre Eintragungen nach folgendem Schema vor:

1. Im Feld Posteingang/POP3-Server "ihredomain.at" eintragen.

2. Im Feld Postausgang/SMTP-Server unseren Mailserver "ihredomain.at" eintragen.

3. Unter Posteingangsserver unter Kontoname und Kennwort den entsprechenden POP3-Account und das dazugehörige Passwort eingeben.

4. Dektivieren Sie mit dem Häkchen die Option "Server erfordert Authentifizierung" (Die Standardeinstellungen unter "Einstellungen..." rechts daneben können in der Regel ohne Änderungen beibehalten werden).

Im Anschluss können Sie nun E-Mails empfangen und versenden.

--->> Konfiguration von Nescape Messenger

Klicken Sie auf "Bearbeiten" - "Einstellungen" - "Mail und Diskussionsforen" - "Mail Server". Sie sehen daraufhin das folgende Fenster:

1. Klicken Sie nun zunächst auf den Button "Hinzufügen" rechts oben.

2. Im jetzt erscheinenden Feld tragen Sie den Pop-Server "ihredomain.at"
    und Ihren Benutzernamen nach dem Schema m1234567-1 ein:

3. Ihr Passwort tragen Sie später in das Fenster ein, das erscheint, wenn sie zum ersten Mal E-Mails abrufen wollen:

4. In dem Fenster "Einstellungen" tragen Sie im Feld "Server für ausgehende Mail (SMTP)" den SMTP-Server "ihredomain.at" ein:

5. Im Feld "Benutzername für Mail-Server" tragen Sie nun noch den jeweiligen POP3-Account nach dem Schema m1234567-1 ein.

Im Anschluss können Sie nun E-Mails empfangen und versenden.

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Frage: Wie richte ich Scripte ein?
Antwort: CGI steht für "Common Gateway Interface" und bedeutet, daß via Web-Browser bestimmte Programme auf dem Web-Server ausgeführt werden können, die dann über dieses Interface mit dem Browser kommunizieren. CGI-Applikationen können Unix Shell Scripts oder auch Programme in Perl, C und C++ oder sonstigen Programmiersprachen sein.
CGI-Anwendungen müssen im ASCII-Modus zum Server übertragen werden - Dies ist sehr wichtig!

Aufgrund der Komplexität können wir Ihnen keine kostenlose Unterstützung zu Ihren eigenen CGI-Programmen geben. Wenn Sie also noch keine Erfahrung im Umgang mit dem CGI haben, empfehlen wir Ihnen das großartige "CGI Developers Guide" von Eugene Eric Kim, erschienen im SAMS-Verlag in deutscher Sprache, ISBN 3-87791-891-3 zum Preis von ca. 45 €

Sollten Sie Probleme haben, Ihr Feedback-Formular bzw. Guestbook usw. einzurichten, dann können wir dies gerne gegen Gebühr
für Sie ausführen - siehe unsere Preislise unter "Webspace".


Wohin mit den CGI-Scripts
Legen Sie Ihre CGI-Dateien in das Verzeichnis cgi-bin unterhalb Ihres www-Verzeichnisses ab.


Pfade zu allen wichtigen Programmen
Hier sind die Pfade zu den Programm, die häufig von CGI-Scripts benötigt werden:

  perl   /usr/bin/perl
qmail /usr/sbin/qmail



Zugriffsrechte setzen
Das folgende Beispiel soll den Umgang mit den Zugriffsrechten unter UNIX verdeutlichen.
Um die Zugriffsrechte einer Datei oder eines Verzeichnisses anzuzeigen, loggen Sie sich via TELNET ein und verwenden Sie folgenden Befehl:
cd Verzeichnisname
um in das gewünschte Verzeichnis unterhalb des aktuellen Verzeichnisses zu wechseln.
Wenn Sie nun folgenden Befehl eingeben:
ls -l Dateiname
werden die momentanen Zugriffrechte (und weitere Daten) der gewünschten Datei angezeigt.

Beispiele zur Verwendung von CHMOD:
BENUTZER RECHTE
  u = Benutzer der Datei (Sie)   r = Leserecht
  g = Benutzergruppe der Datei   w = Schreibrecht
  o = Andere   x = Ausführungsrecht
  a = alle zusammen

Die Zugriffsrechte einer Datei ändern Sie mit dem Befehl chmod (change mode). Für die Datei script.cgi wäre das beispielsweise:
chmod u=rwx,g=rx,o=rx script.cgi
Für die Datei script.cgi haben Sie dann folgende Rechte vergeben:
   • Lese-, Schreib- und Ausführungsrecht für den Benutzer (das sind Sie)
   • Lese- und Ausführungsrechte für die Benutzergruppe (weitere User Ihrer Domain)
   • Lese- und Ausführungsrechte für alle Anderen

Einige Scripts verlangen beispielsweise eine Angabe von chmod 775. Sie können sowohl die numerische als auch die oben beschriebene alphanumerische Variante auf unseren UNIX-Servern benutzen. Die erste Ziffer der numerischen Angabe steht für den Benutzer (Sie), die zweite für die Benutzergruppe und die letzte für alle Anderen.

Die Wertigkeiten des numerischen Systems setzen sich wie folgt zusammen:
  r--    = 4
  -w-  = 2
  --x   = 1

  -wx = 3
  r-x  = 5
  rw- = 6
  rwx= 7
Addieren Sie einfach die Wertigkeit von r--, -w- und --x, um auf die gewünschte Nummer zu kommen.

Wenn Sie nun folgenden Befehl anwenden:
ls -l
bekommen Sie die jeweiligen Zugriffsrechte wie folgt angezeigt:
-rwxr-xr-x
Ignorieren Sie den ersten Strich und teilen Sie die folgenden Zeichen in 3 Gruppen mit je 3 Buchstaben auf. Die erste Gruppe zählt für den Benutzer (Sie), die zweite für die Benutzergruppe und die letzte für alle Anderen. Ein Strich anstelle eines Buchstabens bedeutet, daß für diese Stelle kein Recht vergeben wurde.

Einige FTP-Programme erlauben die Änderung der Zugriffsrechte auf eine etwas komfortablere Weise. Wenn Sie FETCH für den Mac benutzen, selektieren Sie die gewünschte Datei mit der Maus und wählen Sie im Remote Menu die Option Change Permissions. Es erscheint ein Fenster, welches die momentanen Zugriffsrechte für diese Datei wie in Abbildung 3a anzeigt. Die Zugriffsrechte können Sie dann einfach durch anklicken der Checkboxen anpassen.

Abbildung 3a
ABBILDUNG 2a

WS_FTP für den PC arbeitet ähnlich. Selektieren Sie einfach die gewünschte Datei und drücken Sie die rechte Maustaste. Im Menü wählen Sie dann CHMOD und ein Fenster wie in Abbildung 3b erscheint.

Abbildung 3b
ABBILDUNG 2b



Lösungshilfen zu CGI-Problemen
Nachfolgend finden Sie Lösungen zu den am häufigsten auftretenden CGI-Problemen im Frage und Antwort Format.

Wenn ich mein CGI-Programm aktiviere, erhalte ich die Fehlermeldung "Internal Server Error. The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.".
Dies wird in der Regel durch ein Problem innerhalb des Scripts verursacht. Loggen Sie sich via Telnet ein und testen Sie das Script direkt lokal auf dem Server um so zu sehen, wo das Problem liegt. Hierzu gehen Sie einfach in das Verzeichnis in dem Sie das Script abgelegt haben und führen es dann aus. Das können Sie auf zwei Arten tun:

1. Unter Angabe des Interpreters (in diesem Fall ist es Perl)
perl meinscript.pl
2. Oder einfach nur durch Aufruf des Scriptnamens. Dies funktioniert nur, wenn die erste Zeile des Scripts auf den korrekten Serverpfad des Interpreters zeigt.
meinscript.pl
Bei der ersten Variante sehen Sie, ob und welcher Fehler innerhalb des Scripts auftritt. Mit der zweiten Variante können Sie feststellen, ob der Interpreter-Aufruf in der ersten Zeile des Scripts korrekt ist.

Ich erhalte Fehlermeldungen wie "File Not Found," oder "No Such File or Directory."
Übertragen Sie das Script im ASCII-Modus (nicht Binär-Modus) zum Server!

Ich erhalte die folgende Fehlermeldung: "Literal @domain now requires backslash at myscript.pl line 3, within string. Execution of myscript.pl aborted due to compilation errors."
Dies wird verursacht durch eine Fehlinterpretation von Perl. Das "@"-Zeichen hat in Perl eine spezielle Bedeutung; es identifiziert ein Array (eine Tabelle mit Elementen). Sie sollten dem entsprechenden "@"-Zeichen einen Backslash ("\") voranstellen um Perl zu sagen, daß es sich um ein reguläres Zeichen (z.B. einer E-Mail Adresse) handelt.

Ich erhalte die Meldung: "POST not implemented."
Sie benutzen möglicherweise eine falsche Referenz für cgiemail. Benutzen Sie die Referenz /cgi-bin/cgiemail/mail.txt. Eine andere Fehlerquelle ist, daß Sie auf ein CGI-Script zeigen, welches Sie nicht in Ihrem cgi-bin Verzeichnis abgelegt haben. Normalerweise bedeutet diese Meldung, daß der Web-Server das gewünschte CGI-Script als reguläre Text-Datei und nicht als ausführbares Programm erkennen kann.

Ich bekomme die Meldung: "You don't have permission to access /"
Dieser Fehler bedeutet, daß Sie keine index.htm aufgespielt haben. Bitte beachten Sie auch, daß alle Dateien, die mit einem "." im Dateinamen beginnen, unsichtbar sind. Um sie sehen zu können, verwenden Sie den Befehl:  ls -al.

ACHTUNG:

Bitte verwenden Sie für Feedback-Formulare ausschließlich sichere und von aussen nicht
verwendbare formmail-Scripts.
Sehr viele Mängel weist z.B. das Formmail 1.6 von Matt´s Scripten auf - hier ist es notwendig dies
auf die Version 1.92 aufzurüsten.

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