Sehr geehrte Kunden der Firma Webernig.
Auf dieser Seite möchte ich Ihnen die Möglichkeit bieten auf meine Ressourcen die ich Ihnen zur Verfügung
stelle, einfach und bequem zuzugreifen.
Zusätzlich möchte ich Ihnen hier ein kleines "Fragen & Antworten" - Lexikon aufbauen, da man ja nicht alles Wissen kann, jedoch Wissen sollte, wo man "nachlesen" kann.
Server der Fa.Webernig ...
Bitte beachten Sie, dass für jeden Server - aus Sicherheitsgründen - ein eigener Benutzername sowie ein eigenes Passwort benötigt wird!
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Hier können Sie auch unterwegs immer Ihre Post abrufen.
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Hier können Sie Ihren Webserver verwalten, eMail Adressen,
Mailweiterleitungen, Mail-Autoresponder und vieles mehr einrichten.
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Zur Verwaltung Ihrer Datenbank.
ACHTUNG!
Bitte nur verwenden wenn Sie gaaaaaanz genau wissen was Sie tun!
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Sie haben einen Banner auf einer von mir verwalteten Homepage laufen?
Sollten Sie Ihrer Zugangsdaten verlegt haben,
können Sie diese über office@webernig.com neu beantragen.
Was sagen die verschiedenen Kennzahlen über die tatsächlichen Besucherzahlen
einer Website aus?
Ich habe hier die oft verwendeten Größen zusammengestellt. Wird keine weitere
Angabe gemacht, geht man normalerweise von einem Monat als zugrundeliegendem
Zeitraum aus.
Hits
Die
Anzahl der von einem Webserver abgerufenen Dateien; jede HTML-, aber
auch Grafik- oder Javadateien erzeugen einen Hit. Somit kann eine Seite
mit vielen eingebetteten Grafiken eine ganze Reihe von Hits erzeugen,
obwohl nur eine einzige Seite angezeigt wurde.
Mit anderen Worten: die Anzahl der Hits sagt nichts aus über die tatsächlichen
Besucherzahlen auf einer Website.
PageViews
/ PageImpressions
Gibt
die Zahl der tatsächlich von Besuchern angewählten Seiten an. Dabei
sind Seiten mit Inhalt gemeint: reine Weiterleitungsseiten o.ä. werden
nicht gezählt. Bei Websites ohne Frames entspricht das einfach der
Anzahl der vom Webserver abgerufenen HTML-Seiten.
Sites mit Frames müssen anders gezählt werden: jedes aufgerufene
Frameset zählt als ein PageView, jede weitere vom Benutzer angeforderte
Seite ergibt einen weiteren PageView.
AdViews
/ AdImpressions
Die
Anzahl der den Besuchern gezeigten Werbebanner. Durch Speicherung von
IP-Nummern oder Session-Cookies versucht man zu verhindern, einem
einzelnen Besucher das selbe Banner immer wieder zu präsentieren.
Sehr oft ist auf einer Seite ein Werbebanner - dann stimmen im Prinzip
AdViews und PageViews überein.
Visits
/ Sessions
Ein
zusammenhängender Besuchsvorgang. Jedesmal wenn ein Besucher mit einer
neuen IP-Adresse die Site besucht, wird ein zusätzlicher Visit
verzeichnet. Da viele IP-Adressen dynamisch vergeben werden, wird nach
einer gewissen Zeitspanne, z.B. eine Stunde eine IP wieder als neu
angesehen.
Rechner
/ Unique IP
Die
Anzahl der in einem Zeitraum festgestellten unterschiedlichen IP-Nummern,
von denen aus eine Website besucht wurde.
Probleme
In der Praxis ergeben sich zum Teil enorme Abweichungen. Dies liegt
insbesondere an den verschiedenen Caching-Methoden, die im Internet im
Einsatz sind. So speichert jeder moderne Browser einmal angeforderte
Seiten und Grafiken zwischen, um bei einer erneuten Anforderung
derselben Seite durch den Benutzer die Seite nicht nochmals über das
Internet zu laden.
Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich durch den Einsatz von
Proxyservern in Firmen und bei Providern. Zum einen sind auch
Proxyserver meist mit einem Cache ausgestattet, zum anderen erscheinen
alle Benutzer hinter dem Proxy mit derselben IP-Adresse.
Es kann auch vorkommen, daß ein Besucher während eines Besuchs mit
unterschiedlichen IPs erscheint: große Provider haben mehrere Proxy
(mit jeweils eigener IP) im Einsatz, die zur Lastverteilung dienen. So
kann ein Besucher die erste Seite über den einen und die zweite Seite
über einen anderen Proxy angefordert haben.
Eine Unterscheidung von einzelnen Visits bzw. PageViews wird aufgrund
dieser Probleme erschwert oder gar unmöglich gemacht.
Frage: Wie kann ich
meine Homepage veröffentlichen?
Antwort: Um diverse Verzeichnisse und Ordner zu veröffentlichen (Upload),
empfehlen wir Ihnen die Nutzung eines FTP-Clients: Dies ist eine Software,
welche Sie lokal auf Ihrem PC installieren, um anschließend eine Verbindung zu
Ihrem Hosting Account aufzubauen; anschließend verwalten Sie die Daten in Ihrem
Account auf einfache Art und Weise.
Einen guten FTP-Client, welchen Sie gratis beziehen können, finden Sie hier:
[ WS
FTP ].
Support - Einführung in die Arbeit mit WS FTP:
[ Getting
Started ].
Frage: Wie konfiguriere ich
meine Emails? Antwort: Auf unseren Servern setzen
wir für die Verarbeitung von ein- und ausgehenden Mails die Möglichkeit der
Emailweiterleitung und der Mailbox ein. Diese Kombination macht es Ihnen möglich
für jeden Account beliebig viele Weiterleitungen zu aktivieren - oder bestimmte
Emails auf bestimmte Adressen umzuleiten.
Was ist eine Mail
Weiterleitung?
Nachdem Sie von uns die Zugangsdaten für Ihren Account erhalten haben können
Sie über das Webinterface Ihre Wunschadressen
eingeben und an andere (auch externe) Emailadressen weiterleiten,
z.B. info@ihredomain.at >> sepp@magnet.at,
office@ihredomain.at >> thomas@chello.at usw.
Mail Weiter- bzw.
Umleitungen
Die Umleitungen können ausschließlich über das von uns zur Verfügung
gestellte Interface installiert werden, da für jede Weiterleitung in die
Serverkonfiguration eingegriffen werden muß.
Rufen Sie wie gewöhnlich
Ihr Interface auf und wählen Sie dann den Punkt "Mailweiterleitungen
verwalten". Im Interface selbst finden Sie alle notwendigen Hinweise wie
Sie das Formular ausfüllen müssen um die gewünschte Weiterleitung zu
realisieren.
Um alle ankommenden
Email (beliebig@domain.at) an eine
Adresse zu leiten, richten Sie einfach
in der Option Mailweiterleitungen folgendes ein:
default@domain.at an Ihre gewünschte Zieladresse.
Was ist ein POP3
Ein POP3 oder auch Mailbox genannt unterscheidet sich dadurch von einer
Emailweiterleitung, als dass es ein eigenes "Postfach" ist und dadurch
auch Zugansdaten benötigt. Dies ist z.B. notwendig, wenn
mehrere Mitarbeiter Zugriff auf jeweils ein eigenes Postfach haben sollten und
dies auch durch Zugangsdaten geschützt werden kann.
Rufen Sie wie gewöhnlich
Ihr Interface auf und wählen Sie dann den Punkt "POP3-Boxen
verwalten". Im Interface selbst finden Sie alle notwendigen Hinweise wie
Sie das Formular ausfüllen müssen um die gewünschte Weiterleitung zu
realisieren.
Wie sind die Daten für
die Einrichtung meiner Mailbox
Folgende Daten benötigen Sie für Ihre Emailkonfiguration:
POP3: ihredomain.at
SMTP: ihredomain.at (oder SMTP Ihres Zug.-Providers - z.B.mgate.chello.at)
-->> Konfiguration
Ihrer E-Mail-Programme
In Ihrer Software, mit der Sie Ihre E-Mail empfangen
und versenden (z.B. Netscape Messenger, Outlook Express), tragen Sie als
POP3-Server ("Posteingangsserver" o.ä.) pop.kundenserver.de ein.
Damit können Sie Ihre E-Mails über das POP-Protokoll abholen. Bitte tragen Sie
in das Feld für den SMTP-Server (Postausgang) unseren SMTP-Server mit
Absender-Authentifizierung auth.smtp.kundenserver.de ein.
Im Folgenden finden Sie eine Beispielkonfiguration für
die Programme Microsoft Outlook Express und Netscape Messenger.
-->> Konfiguration
von Outlook Express
Zunächst richten Sie in Outlook Express unter
"Einstellungen" - "Konten" ein neues Konto ein (falls Sie
dieses noch nicht getan haben). In den "Eigenschaften" des gewählten
Kontos nehmen Sie Ihre Eintragungen nach folgendem Schema vor:
1. Im Feld Posteingang/POP3-Server "ihredomain.at"
eintragen.
2. Im Feld Postausgang/SMTP-Server unseren Mailserver
"ihredomain.at" eintragen.
3. Unter Posteingangsserver unter Kontoname und
Kennwort den entsprechenden POP3-Account und das dazugehörige Passwort
eingeben.
4. Dektivieren Sie mit dem Häkchen die Option
"Server erfordert Authentifizierung" (Die Standardeinstellungen unter
"Einstellungen..." rechts daneben können in der Regel ohne Änderungen
beibehalten werden).
Im Anschluss können Sie nun E-Mails empfangen und
versenden.
--->> Konfiguration
von Nescape Messenger
Klicken Sie auf "Bearbeiten" -
"Einstellungen" - "Mail und Diskussionsforen" - "Mail
Server". Sie sehen daraufhin das folgende Fenster:
1. Klicken Sie nun zunächst auf den Button
"Hinzufügen" rechts oben.
2. Im jetzt erscheinenden Feld tragen Sie den
Pop-Server "ihredomain.at"
und Ihren Benutzernamen nach dem Schema m1234567-1 ein:
3. Ihr Passwort tragen Sie später in das Fenster ein,
das erscheint, wenn sie zum ersten Mal E-Mails abrufen wollen:
4. In dem Fenster "Einstellungen" tragen Sie
im Feld "Server für ausgehende Mail (SMTP)" den SMTP-Server "ihredomain.at"
ein:
5. Im Feld "Benutzername für Mail-Server"
tragen Sie nun noch den jeweiligen POP3-Account nach dem Schema m1234567-1 ein.
Im Anschluss können Sie nun
E-Mails empfangen und versenden.
Frage: Wie richte ich Scripte ein? Antwort: CGI steht für "Common
Gateway Interface" und bedeutet, daß via Web-Browser bestimmte Programme
auf dem Web-Server ausgeführt werden können, die dann über dieses Interface
mit dem Browser kommunizieren. CGI-Applikationen können Unix Shell Scripts oder
auch Programme in Perl, C und C++ oder sonstigen Programmiersprachen sein.
CGI-Anwendungen müssen im ASCII-Modus zum Server übertragen werden - Dies ist
sehr wichtig!
Aufgrund der Komplexität können wir Ihnen keine kostenlose Unterstützung zu
Ihren eigenen CGI-Programmen geben. Wenn Sie also noch keine Erfahrung im Umgang
mit dem CGI haben, empfehlen wir Ihnen das großartige "CGI Developers
Guide" von Eugene Eric Kim, erschienen im SAMS-Verlag in deutscher Sprache,
ISBN 3-87791-891-3 zum Preis von ca. 45 €
Sollten Sie Probleme haben, Ihr Feedback-Formular bzw. Guestbook usw.
einzurichten, dann können wir dies gerne gegen Gebühr
für Sie ausführen - siehe unsere Preislise unter "Webspace".
Wohin mit den CGI-Scripts
Legen Sie Ihre CGI-Dateien in das Verzeichnis cgi-bin unterhalb Ihres
www-Verzeichnisses ab.
Pfade zu allen wichtigen Programmen
Hier sind die Pfade zu den Programm, die häufig von CGI-Scripts benötigt
werden:
perl
/usr/bin/perl
qmail
/usr/sbin/qmail
Zugriffsrechte setzen
Das folgende Beispiel soll den Umgang mit den Zugriffsrechten unter UNIX
verdeutlichen.
Um die Zugriffsrechte einer Datei oder eines Verzeichnisses anzuzeigen, loggen
Sie sich via TELNET ein und verwenden Sie folgenden Befehl:
cd Verzeichnisname
um in das gewünschte
Verzeichnis unterhalb des aktuellen Verzeichnisses zu wechseln.
Wenn Sie nun folgenden Befehl eingeben:
ls -l Dateiname
werden die momentanen
Zugriffrechte (und weitere Daten) der gewünschten Datei angezeigt.
Beispiele zur Verwendung von CHMOD:
BENUTZER
RECHTE
u
= Benutzer der Datei (Sie)
r
= Leserecht
g
= Benutzergruppe der Datei
w
= Schreibrecht
o
= Andere
x
= Ausführungsrecht
a
= alle zusammen
Die Zugriffsrechte einer Datei ändern Sie mit dem Befehl chmod (change mode). Für
die Datei script.cgi wäre das beispielsweise:
chmod u=rwx,g=rx,o=rx script.cgi
Für die Datei script.cgi
haben Sie dann folgende Rechte vergeben:
• Lese-, Schreib- und Ausführungsrecht für den Benutzer
(das sind Sie)
• Lese- und Ausführungsrechte für die Benutzergruppe
(weitere User Ihrer Domain)
• Lese- und Ausführungsrechte für alle Anderen
Einige Scripts verlangen beispielsweise eine Angabe von chmod 775. Sie können
sowohl die numerische als auch die oben beschriebene alphanumerische Variante
auf unseren UNIX-Servern benutzen. Die erste Ziffer der numerischen Angabe steht
für den Benutzer (Sie), die zweite für die Benutzergruppe und die letzte für
alle Anderen.
Die Wertigkeiten des numerischen Systems setzen sich wie folgt zusammen:
Addieren Sie einfach die
Wertigkeit von r--, -w- und --x, um auf die gewünschte Nummer zu kommen.
Wenn Sie nun folgenden Befehl anwenden:
ls -l
bekommen Sie die jeweiligen
Zugriffsrechte wie folgt angezeigt:
-rwxr-xr-x
Ignorieren Sie den ersten
Strich und teilen Sie die folgenden Zeichen in 3 Gruppen mit je 3 Buchstaben
auf. Die erste Gruppe zählt für den Benutzer (Sie), die zweite für die
Benutzergruppe und die letzte für alle Anderen. Ein Strich anstelle eines
Buchstabens bedeutet, daß für diese Stelle kein Recht vergeben wurde.
Einige FTP-Programme erlauben die Änderung der Zugriffsrechte auf eine etwas
komfortablere Weise. Wenn Sie FETCH für den Mac benutzen, selektieren Sie die
gewünschte Datei mit der Maus und wählen Sie im Remote Menu die Option Change
Permissions. Es erscheint ein Fenster, welches die momentanen Zugriffsrechte für
diese Datei wie in Abbildung 3a anzeigt. Die Zugriffsrechte können Sie dann
einfach durch anklicken der Checkboxen anpassen.
ABBILDUNG 2a
WS_FTP für den PC arbeitet ähnlich. Selektieren Sie einfach die gewünschte
Datei und drücken Sie die rechte Maustaste. Im Menü wählen Sie dann CHMOD und
ein Fenster wie in Abbildung 3b erscheint.
ABBILDUNG 2b
Lösungshilfen zu CGI-Problemen
Nachfolgend finden Sie Lösungen zu den am häufigsten auftretenden
CGI-Problemen im Frage und Antwort Format.
Wenn ich mein CGI-Programm aktiviere, erhalte ich die Fehlermeldung "Internal
Server Error. The server encountered an internal error or misconfiguration and
was unable to complete your request.".
Dies wird in der Regel durch ein Problem innerhalb des Scripts verursacht.
Loggen Sie sich via Telnet ein und testen Sie das Script direkt lokal auf dem
Server um so zu sehen, wo das Problem liegt. Hierzu gehen Sie einfach in das
Verzeichnis in dem Sie das Script abgelegt haben und führen es dann aus. Das können
Sie auf zwei Arten tun:
1. Unter Angabe des Interpreters (in diesem Fall ist es Perl)
perl meinscript.pl
2. Oder einfach nur durch
Aufruf des Scriptnamens. Dies funktioniert nur, wenn die erste Zeile des Scripts
auf den korrekten Serverpfad des Interpreters zeigt.
meinscript.pl
Bei der ersten Variante sehen
Sie, ob und welcher Fehler innerhalb des Scripts auftritt. Mit der zweiten
Variante können Sie feststellen, ob der Interpreter-Aufruf in der ersten Zeile
des Scripts korrekt ist.
Ich erhalte Fehlermeldungen wie "File Not Found," oder "No Such
File or Directory."
Übertragen Sie das Script im ASCII-Modus (nicht Binär-Modus) zum Server!
Ich erhalte die folgende Fehlermeldung: "Literal @domain now requires
backslash at myscript.pl line 3, within string. Execution of myscript.pl aborted
due to compilation errors."
Dies wird verursacht durch eine Fehlinterpretation von Perl. Das
"@"-Zeichen hat in Perl eine spezielle Bedeutung; es identifiziert ein
Array (eine Tabelle mit Elementen). Sie sollten dem entsprechenden
"@"-Zeichen einen Backslash ("\") voranstellen um Perl zu
sagen, daß es sich um ein reguläres Zeichen (z.B. einer E-Mail Adresse)
handelt.
Ich erhalte die Meldung: "POST not implemented."
Sie benutzen möglicherweise eine falsche Referenz für cgiemail. Benutzen Sie
die Referenz /cgi-bin/cgiemail/mail.txt. Eine andere Fehlerquelle ist, daß Sie
auf ein CGI-Script zeigen, welches Sie nicht in Ihrem cgi-bin Verzeichnis
abgelegt haben. Normalerweise bedeutet diese Meldung, daß der Web-Server das
gewünschte CGI-Script als reguläre Text-Datei und nicht als ausführbares
Programm erkennen kann.
Ich bekomme die Meldung: "You don't have permission to access /"
Dieser Fehler bedeutet, daß Sie keine index.htm aufgespielt haben. Bitte
beachten Sie auch, daß alle Dateien, die mit einem "." im Dateinamen
beginnen, unsichtbar sind. Um sie sehen zu können, verwenden Sie den Befehl:
ls -al.
ACHTUNG:
Bitte verwenden Sie für Feedback-Formulare ausschließlich
sichere und von aussen nicht
verwendbare formmail-Scripts.
Sehr viele Mängel weist z.B. das Formmail 1.6 von Matt´s Scripten auf - hier
ist es notwendig dies
auf die Version 1.92 aufzurüsten.